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  • LINK Gemeinde-Check – die neue Lösung für Gemeinden

    Mit dem LINK Gemeinde-Check (www.gemeinde-check.ch) bietet LINK ein neues Angebot für Befragungen in Schweizer Gemeinden an. So erhalten nun auch Gemeinden mit kleinerem Budget die Möglichkeit, mehr über die Zufriedenheit ihrer Einwohnerinnen und Einwohner in Bezug auf die Wohnortsituation zu erfahren, sowie Standortvorteile und Problemfelder zu identifizieren. Zusammen mit Farner Consulting wird das Angebot kontinuierlich um Beratungs- und Kommunikationsdienstleistungen erweitert.

    Wo «drückt der Schuh» in der Gemeinde?

    Repräsentative Bevölkerungsbefragungen sind ein hervorragendes Instrument für Amtsträger in Gemeinden, um die Zufriedenheit der Einwohnerinnen und Einwohner neutral zu erheben, Problemfelder zu identifizieren und daraus möglichen Handlungsbedarf abzuleiten. Allerdings waren solche Befragungen bisher entweder relativ teuer oder mussten – im Fall von günstigen Lösungen – eine schwache oder eingeschränkte Repräsentativität in Kauf nehmen. Um diesen Spagat zwischen Qualität und Kosten zu überwinden, haben wir den LINK Gemeinde-Check entwickelt. Er bietet eine standardisierte Durchführung sowie ein höchstes Mass an Qualität – auch bei kleinem Budget. Selbst individuelle, aktuelle Themen und Fragestellungen lassen sich in die Befragung integrieren.

    Erprobtes Instrument aus über 25 Jahren Erfahrung

    LINK führt bereits seit mehreren Jahrzehnten Befragungen in Gemeinden, Städten und Kantonen durch. Dadurch verfügt LINK über einen grossen Erfahrungsschatz, wie die Erwartungen und Zufriedenheit von Einwohnerinnen und Einwohnern mit dem Leben in einer Gemeinde systematisch und repräsentativ erhoben werden können. Daran knüpft der LINK Gemeinde-Check mit einem bewährten Standardfragebogen an. Dieser bildet eine hervorragende Grundlage, um die Befragung als Längsschnitterhebung regelmässig zu wiederholen und so getroffene Massnahmen evaluieren zu können.

    Vergleiche mit der Situation in anderen Gemeinden dank schweizweitem Benchmark

    Der Standardfragebogen ist zugleich Grundlage für einen schweizweit einzigartigen Benchmark, der den attraktiven Vergleich von Befragungsergebnissen mit anderen Gemeinden in derselben Grössenordnung ermöglicht. Die Ergebnisse können so kontextualisiert, die Relevanz von Handlungsfeldern abgeleitet und damit Differenzierungskriterien herausgearbeitet werden.

    Zusammenarbeit mit Farner Consulting

    Neben den standardisierten Befragungsangeboten bietet der LINK Gemeinde-Check auch individuelle Lösungen, um Gemeinden bei ihrem Vorhaben gezielt zu unterstützen. Hier arbeiten das LINK Institut für Markt- und Sozialforschung und die Agentur Farner Consulting zusammen. Aus der Kooperation resultieren eine ganzheitliche Prozessbegleitung und zusätzliches Know-How, wenn es darum geht, aus den Befragungsergebnissen im Dialog mit der Verwaltung und verschiedenen Interessengruppen einen strategischen Entwicklungsplan zu erstellen und konkrete Massnahmen abzuleiten.

    Demo LINK Gemeinde-Check

    Hier können Sie verschiedene Demo-Ansichten aufrufen, um mehr über unser Produkt zu erfahren. Geben Sie einfach Ihre E-Mail-Adresse an, um Zugang zum Demo-Bereich zu erhalten.

     

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    Matthias Winzer
    Leiter Bevölkerungsbefragungen
    +41 41 367 73 98

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  • Das LINK Institut und der Kern der Schweizer Marktforschungs-Szene reden über die Zukunft der Branche

    Am Dienstag, den 24. September veranstaltete das LINK Institut in Luzern den 9. LINK Tag der Marktforschung. Anwesend waren rund 150 Marktforscher von Schweizer Grossunternehmen, Analysten, Marketeers, Product Manager und Wissenschaftler. Die Veranstaltung machte die veränderten Anforderungen an die Marktforschung sowie die Trends der Branche zum Thema. In Fachvorträgen und Podiumsdiskussionen wurde aufgezeigt, wie Market Research im digitalen Zeitalter mit neuen Technologien, Methoden und Tools beitragen kann, bessere Business-Entscheidungen zu treffen.

    Auf unserer Tag der Marktforschung-Seite können Sie neben Bildern der Veranstaltung auch die Präsentationen herunterladen und so den Tag inhaltlich noch einmal erleben.

  • Schweizer achten kaum auf die Umwelt, wenn es um ihren Urlaub geht 

    Im Zeitraum von Juni bis August 2019 befragte das LINK Institut repräsentativ 2’095 Personen aus der Deutsch- und Westschweiz zum Thema Sommerurlaub 2019. Nach den Ergebnissen sind 64 Prozent der Schweizer in den Sommerurlaub verreist oder sie planten dies zum Zeitpunkt der Befragung noch zu tun. Umweltverträglichkeits-Aspekte spielen für die meisten dabei keine Rolle. Nur für 21 Prozent der Sommerurlauber ist eine umweltfreundliche Anreise und nur für 27 Prozent eine umweltfreundliche Unterkunft von hoher Bedeutung. Die wichtigsten Entscheidungskriterien für die Wahl der Destination sind neben der Naturnähe bzw. einer natürlichen Umgebung vor Ort das Klima sowie der Preis.

    Flugscham nicht erkennbar – Jüngere mit schlechterer Umwelt-Bilanz

    Nur 19 Prozent der Sommerurlauber bleiben für den Sommerurlaub in der Schweiz – die meisten zieht es ins europäische Ausland (69 Prozent). Elf Prozent verreisen ausserhalb Europas. Bei den Verkehrsmitteln dominieren demzufolge Auto (46 Prozent) und Flugzeug (37 Prozent). Nur 13 Prozent nutzen Bus oder Bahn und greifen damit auf Verkehrsmittel mit einer besseren Umwelt-Bilanz zurück.

    «Neben der Tatsache, dass von Flugscham keine Rede sein kann, spiegeln sich auch die Umweltproteste der jüngeren Generationen nicht im Sommerreiseverhalten wider», so Stefan Reiser, Leiter Marketingforschung beim LINK Institut, der die Studie geleitet hat. So verreisen die 15- bis 29-Jährigen mit 71 Prozent nicht nur häufiger in den Sommerurlaub als ältere Generationen. Sie nutzen mit 52 Prozent auch deutlich häufiger das Flugzeug und verreisen mit 60 Prozent signifikant häufiger in Nicht-Nachbarländer der Schweiz.

    Dazu passend äussern sich die Sommerurlauber auch zu ihren Entscheidungskriterien für die Wahl des Reiseziels: Besonders wichtig sind Umweltverträglichkeits-Aspekte nämlich für ältere Personen zwischen 60 und 79 Jahren. 37 Prozent von ihnen ist eine umweltfreundliche Anreise sehr bedeutsam, 45 Prozent eine umweltfreundliche Unterkunft. Bei den 15- bis 29-Jährigen liegen diese Anteile gerade einmal bei 21 respektive 23 Prozent.

    Keine echte Verbesserung in punkto Umweltverträglichkeit im Vergleich zu vor 10 Jahren

    Das Verhalten der befragten Sommerurlauber, die auch bereits vor 10 Jahren ihren eigenen Sommerurlaub geplant haben, hat sich bei der Verkehrsmittelwahl im Dekaden-Vergleich nicht zu einem umweltschonenderen Verhalten geändert. Vor allem das Auto profitiert bei diesem Vergleich: 36 Prozent verreisen häufiger mit PKW oder Wohnmobil gegenüber gerade einmal 15 Prozent, die damit seltener verreisen. Bei Bus und Bahn ist die Statistik etwa ausgeglichen, beim Flugzeug ist nur eine leicht rückläufige Tendenz festzustellen (36 Prozent verreisen nach eigener Angabe seltener, 33 Prozent gleich häufig und 24 Prozent häufiger).

    Einstellung und Verhalten passen zusammen

    Die Sommerurlauber, die heute angeben auf eine umweltverträgliche Gestaltung des Sommerurlaubs zu achten, verhalten sich auch tatsächlich nachhaltiger. So zeigen insbesondere Personen, die Wert auf eine umweltfreundliche Anreise legen, im Vergleich zu vor 10 Jahren eine Reduzierung im Fliegen und eine verstärkte Nutzung der Verkehrsmittel mit guter Umwelt-Bilanz.

    «Wenn aber die Umwelt-Bilanz des Sommerurlaubs grundlegend und nachhaltig verbessert werden soll, scheinen externe Eingriffe in den Markt unvermeidbar, um Verkehrsmittel mit guter Umwelt-Bilanz attraktiver zu machen», fasst Reiser die Ergebnisse zusammen.

    DOWNLOAD: Charts Pressemitteilung LINK Sommerurlaub der Schweizer

     
    Stefan Reiser
    Geschäftsbereichsleiter Marketingforschung
    +41 79 198 27 25
    New call-to-action

  • Stefan Reiser spricht auf dem Research Fokus

    Am 31. Oktober 2019 organisiert der Verband Schweizer Markt- und Sozialforschung (VSMS) eine Veranstaltung zum Thema “Agilität – Schlüssel zum Erfolg oder Überaktivismus?”. Über dieses Thema wird Stefan Reiser, Geschäftsbereichsleiter Marketingforschung LINK, mit Pawel Gershkovich, Global Director Product & Innovation, GfK und Dr. Sigrid Schmid, Senior Consulting Manager, GIM, diskutieren.

    Wenn auch Sie an dieser Veranstaltung teilnehmen möchten, können Sie sich direkt über die der VSMS-Seite anmelden und finden dort weitere Informationen.Anmeldung und weitere Informationen.

  • Herzlich Willkommen

    Wir begrüssen unsere neuen Mitarbeitenden bei der LINK

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    Dr. Sabine Frenzel

    Geschäftsbereichsleiterin Sozialforschung

    Kai Wasternack

    Teamleiter
    IT-Entwicklung

    Jan Huisman

    Leiter Digital Marketing

     

    Mike Barmettler

    Software Engineer