Die Rolle der Medien in der Gesellschaft als Kontrollinstanz (sogenannte “vierte Gewalt”) ist unumstritten. Um besser nachzuvollziehen, welchen Einfluss Medien auf die öffentliche Meinungsbildung haben, ist es essenziell, genaue Informationen über die Mediennutzung in der Bevölkerung zu haben, d.h. wer nutzt welche Medien wie stark.

Als eines der durchführenden Institute der Medien-Analyse Schweiz (kurz: MACH) liefern unsere Daten beispielsweise die Grundlage für die Berechnung der sog. Reichweite, die Auskunft über die Leserschaft von Zeitungen und Zeitschriften in der Schweiz und in Liechtenstein gibt. Sowohl für Verlagshäuser als auch für die Werbewirtschaft ist die Reichweite der zentrale Kennwert für die Mediaplanung.


Repräsentativität als oberste Prämisse für eine zuverlässige Datengrundlage


Die Mediennutzung können wir mit verschiedenen Methoden erfassen. Neben der tatsächlichen Messung über einen gewissen Zeitraum, beispielsweise via Cookie-Tracking ist es möglich, Personen zu ihrem Mediennutzungsverhalten zu befragen. Für die Befragung steht dabei das gesamte Methodenspektrum (telefonisch, online und/oder persönlich etc.) zur Verfügung.

Egal ob Messung oder Befragung – die Auswahl der Befragten muss höchsten Anforderungen an Repräsentativität gerecht werden, um verlässliche Aussagen treffen zu können. Neben der Zufallsauswahl von Telefonnummern (inkl. Mobiltelefonnummern und Haushalten ohne eingetragenen Festnetzanschluss) besteht daher die Möglichkeit, auf das LINK Internet-Panel, das schweizweit grösste und repräsentativste Panel, zurückzugreifen.

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Sabine Frenzel Leiterin Geschäftsbereich LINK Sozialforschung

Dr. Sabine Frenzel

Geschäftsbereichsleiterin Sozialforschung