Freie Textantworten sind nicht nur ein gängiges und gefragtes Mittel der Umfrageforschung, auch sind sie ein häufig eingesetztes Instrument vieler Touchpoints in Unternehmen (Hotline, Bewertungen, allgemeine Feedbacks, CRM Daten etc.). Solche offenen Nennungen liefern Ihnen wichtige Insights zur Steuerung von relevanten KPIs, da Kommentare, Meinungen, Erfahrungen usw. in eigenen Worten abgegeben werden. Traditionelle Ansätze zur Analyse solcher Textfragmente sind jedoch sehr teuer und aufwändig und reine maschinell-algorithmusgesteuerte Tools liefern die Ergebnisse oftmals nicht in gewünschter Qualität. Bei zeitkritischen Prozessen, wie der automatisierten Klassifizierung von Critical Incidents, übernehmen effiziente und verlässliche Algorithmen den kompletten Prozess.


AI plus Erfahrung aus 30 Jahren Textanalyse


Das LINK Institut setzt für die Verarbeitung von Textdaten auf eine Kombination beider Ansätze: Moderne Algorithmen und effiziente Prozesse kombiniert mit professionellen, mehrsprachigen, menschlichen Kodierern. Die Basis dafür bilden über 30 Jahre manuelle Erfahrung mit Code-Frames kombiniert mit Artificial Intelligence zum maschinellen Lernen. Diese neuartige Form von Interaktion von Mensch und Maschine führt zu einer kostengünstigen Möglichkeit der Verarbeitung von grossen Textmengen zu den gewünschten Codes: Der Mensch trainiert die Maschine, die Maschine finalisiert die Arbeit. Dabei können Sie selbst entscheiden, wie gross der Anteil der menschlichen Codierung im Prozess sein soll. Ist die Maschine einmal trainiert, steht der Algorithmus und neu eintreffende freie Textantworten können immer wieder automatisch codiert werden.

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Stefan Reiser

Geschäftsbereichsleiter Marketingforschung