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Anleger behalten die Ruhe, sind aber enttäuscht wegen mangelnder Unterstützung durch Banken während der Corona-Krise

LINK • 19. Mai 2020

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Vermögende Anlegerinnen und Anleger haben während der Corona-Krise im Frühjahr 2020 Ruhe bewahrt und ihr Portfolio kaum verändert, dies zeigt eine in der Schweiz durchgeführte Spezialstudie im Rahmen des LGT Private Banking Reports, die in Zusammenarbeit mit der LINK durchgeführt wurde. Enttäuschend fanden die Anleger die Unterstützung der Banken während der Krise. Was die wirtschaftlichen Aussichten betrifft, blicken sie pessimistisch in die Zukunft.

Die Corona-Krise hat zwischen Mitte Februar und der zweiten Märzhälfte 2020 an den weltweiten Finanzmärkten zu starken Korrekturen geführt. Wie sich vermögende private Anleger in dieser Krise verhalten haben, hat die LGT im Rahmen des LGT Private Banking Reports gemeinsam mit der Abteilung für Asset Management der Johannes Kepler Universität Linz unter der Leitung von Univ.-Prof. Dr. Teodoro D. Cocca untersucht. Dafür wurde in Zusammenarbeit mit dem Schweizer Markt- und Sozialforschungsinstitut LINK im Januar und April dieselbe Panel-Gruppe vermögender Private-Banking-Kunden in der Schweiz befragt.

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